Bilder die bewegen

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VHS – Fotografie

Ein neues Projekt für dieses Jahr: Wissen weiter geben.

Wer mit dabei sein möchte, einfach bei der Volkshochschule in Elsterwerda anmelden. Telefon: 035 33 – 620 85 21.

 

17 | 18

Das war es schon … 2017. Ein Jahr geht vorüber und ich nutze die letzten Tage um noch einmal das Jahr Revue passieren zu lassen. In der Fotografie bin ich ein Stück mehr zu mir gekommen und weiß jetzt was ich will bzw. wo meine Stärken liegen. Und mit dieser Erfahrung gehe ich gern ins neue Jahr. Und da warten schon die ersten Veränderungen. Ich freue mich mit Euch gemeinsam diesen Weg zu gehen und bedanke mich für ein tolles 2017. Wünsche Euch alles Gute, viel Gesundheit und maximale Erfolge bei der Umsetzung Euren Visionen im nächsten Jahr.

2018 … kann kommen 🙂

Freunde der italienischen Oper

Wer diese Band kennt, muss Independent Musik lieben und zu 1989 als Punk durch die Clubs der Republik touren. Ich lernte diese Band über ein ehemaliges Bandmitglied kennen. Roger Baptist, auch bekannt als Käpt’n Rummelsnuff war einst der Keyboarder der Band und gedachte in seinem Buch der einstigen Zeiten. Für fast 40 EUR erstand ich eine gebrauchte CD aus der Bucht. Reingehört und begeistert! R.J.K.K.Hänsch oder auch Ray van Zeschau (ja die haben alle mehrere Namen) ist die (tschuldigung) Frontsau der Band. Egal ob er die Wand anruft oder über die sentimentale See singt, die Stimme ist mal einfach mal der Hammer.

Jetzt gab es da nur ein Problem … die Band gibt’s nicht mehr. 1992 war der vorletzte Auftritt. In 2004 gab es dann das letzte Konzert. Aber ich hatte da einen Traum: diese Band noch einmal LIVE zu erleben. Der „Warschauer Punk Pakt“ im UT Connewitz schaffte es irgendwie die Jungs noch einmal auf die Bühne zu holen … und mich natürlich nach Leipz’sch. Also ging es mit meiner „kleinen Schwester“ der Canon 1V und reichlich TRI-X Filmen an den Start.

Die Show ist minimalistisch gehalten, doch dafür geht Frontsänger Ray in die Vollen. Bei „Tommy´s fall“ drückt die Posaune derart von unten durch, da kannste nicht stehen bleiben! Hab´s trotzdem irgendwie geschafft ein paar Bilder zu machen. See you 😉

 

Warum wir sind, wie wir sind.

Genau zum Weltfriedenstag am 21. September fand auf dem sowjetischen Ehrenfriedhof in Elsterwerda eine deutsch-russische Gedenkveranstaltung statt.

Es wurden Namenstafeln gefallener Soldaten des 2. Weltkrieges und bisher unbekannter Toten eingeweiht. Dazu reiste der Botschafter der Russischen Förderation, Wladimir Michailowitsch Grinin in die Stadt an der Schwarzen Elster. Zahlreiche Vertreter aus Politk, der evangelischen und russisch-orthodoxen Kirchen sowie Schüler des Elsterschloss Gymnasiums und weiteren Gästen folgten der Einladung.

Für mich war die Veranstaltung die Gelegenheit um in Sachen Reportagefotografie zu üben. Ausgerüstet mit der EOS 1V und zahlreichen TRI-X Filmen suchte ich meine Motive. Es entstanden ausdrucksstarke Motive in schwarz/weiß.

Wer mehr über die Veranstaltung wissen möchte, findet unter folgenden Links weitere Informationen:
Rede des Botschafters: hier klicken
Presseartikel: hier klicken

Meine Gedanken: Die Art des Gedenkens und einer ständig auferlegten Pflichtschuld für nachfolgenden Generationen stehe ich skeptisch gegenüber. Einfach weil sich die (jungen) Menschen in Ihrer Entwicklung unfrei fühlen und keinen … ob Täter, deren Kinder oder Kindeskinder und die Opferseite(n) näher zusammen bringen und das Thema aufarbeiten können. Richtig ist, dass wir nie vergessen dürfen was das deutsche Volk im Namen des Faschismus der Welt und den Menschen angetan hat.

Wie sollen wir damit in Zukunft umgehen? Auf einer Ebene wo dies hingehört. Auf der Gefühlsebene. Zur Zeit läuft im Kino ein Film darüber: Leanders letzte Reise. Ein ehemaliger Wehrmachtsoffizier, welcher als Kosakenführer in der Osturkaine kämpfte, suchte nach dem Tod seiner Frau den Ort noch einmal auf. Eine Reise in seine Vergangenheit.

Wo kommen wir her?
Was ist mit unseren Eltern und Großeltern?
Inwiefern sind wir wie sie?

… diese Fragen stellte sich der Regisseur Nick Baker-Monteys und setzt dies gekonnt in einem Roadmovie um. Eine tiefenpsychologische Reise zu biografischen Verwerfungen und ihren historischen Entsprechungen. Und dabei gelingt es ihm einen Bogen bis in die heutige Zeit zu spannen. In die Ukraine 2014. Es wird wieder um Freiheit gekämpft. 2 große Themen in 90 Minuten unterzubringen ist eine große Leistung.

Ebenso wie die des Schauspielers Jürgen Prochnow, welcher den 92jährigen Edward Leander spielt. Die Grantigkeit und die Verschlossenheit des Alten nimmt man ihm in jeder Filmsekunde ab. Seine Reise ist die auch die Suche nach seiner Liebe. Er rettete ihr damals das Leben und musste dafür in den Gulag (Arbeitslager). Held und Täter zugleich.

Der Film spricht unsere Gefühle an und man versteht was Krieg anrichten kann. Nach meiner Ansicht eine längst überfällige (und die Bessere) Art der Aufbereitung mit dem Thema 2. Weltkrieg.

 

 

Gute Reise

Danke ehemaliger Nachbar für das „Muster im Sand“.
Danke Kollege, für die atemberaubenden Landschaftsbilder.
Danke lieber Uwe, für Deine direkte Art.

Und JA, es gibt Menschen die an DICH denken.

… gute Reise.

Ein Tanz mit der Kamera

Die ARD zeigt in ihrem Programm ein Portrait vom Fotografen Josef Koudelkas. Seine Bilder vom Widerstand der Prager Bürger 1968 und von der Mauer in Israel gehen noch heute um die Welt.

Was mich beeindruckt hat, ist die Lebensweise des Mannes. Ohne jegliche (materielle) Besitzansprüche machte er das, was er machen wollte: Fotos. Gleich mal 3 Monate am Stück unter freiem Himmel.

Zurück im Jetzt sehe ich einen Menschen (im Interview), welcher seine Berufung gelebt hat. Ohne Kompromisse, glücklich und zufrieden.
Ein sehenswerter Kurzbeitrag über den Magnumfotografen Josef Koudelkas aus Prag.

Zum Beitrag hier klicken.

Neueröffnung P5

Gut lachen hat die Inhaberin der Studiokette P5 aus Finsterwalde. Am neuen Standort in Falkenberg/Elster wurden Sie und Ihr Team mit offenen Armen und dringenden Terminwünschen empfangen. Auch der Bürgermeister der Stadt, Herold Quick kam zur Geschäftseröffnung lang.

Besonders freute ihn, dass mit der neuen Physiotherapie und deren umfangreichen Angeboten ein weiteres Unternehmen im Bereich der medizinischen Spezialisierung den Bürgern der Stadt und im Umland zur Verfügung steht.

Ich wünsche Andrea und ihrem neuen Team alles Gute, maximale Erfolge und ein gut gefülltes Terminbuch. Wer am Letzteren teilnehmen möchte, meldet sich mit seinen Genesungswünschen (und Rezept) unter: 035 365 – 44 8 330.

 

Sende Dein Signal in die Welt!

Fotos können Wünsche erfüllen. Wie das? Durch DAS Signal welches wir aussenden. Denn je mehr wir uns über unsere Fähigkeiten und Eigenschaften bewusst sind, desto besser können wir diese kommunizieren. So wie auf dem Portrait von Göran Schrey.

Seine starke und authentische Ausstrahlung zeigt ihn in Funktion des Amtsdirektors (Amt Plessa). Seine sympathische Art lädt ein mit ihm zu „reden“. Dabei steht souverän mit beiden Beinen fest im Leben, so als würde er dieses anpacken.

Und geht das auch bei mir? Na klar, jeder Mensch hat Eigenschaften welche ihn einmalig machen. Mit meinen Bildern möchte ich Dir einen Mehrwert bieten. Welches Signal möchtest Du in die Welt senden?

 

P5

Nein, hier geht es nicht um die Polizeipistole von Walther, sondern um das „Studio P5“ in Finsterwalde.

P5? Richtig die „Physiotherapie und das Studio“ von Andrea Eule und Ihrem Team. P5 steht für die 5 Angebote welches das Kerngeschäft abbilden. Und weil man das alles nicht in einem Satz aufzählen kann, wurde die Erstellung eines Flyers in Auftrag gegeben. Diese setzte die Agentur 7PR aus Finsterwalde um.

Die Fotos dazu entstanden in der Bürgerheide Finsterwalde. Andrea und Ihr Team waren bereits früh morgens motiviert. Um 08 Uhr genieße ich sonst meinen „Guten Morgen“ Kaffee. Doch Andrea schafft es innerhalb kürzester Zeit mir ein lächeln auf die Lippen zu zaubern und schwubs … bin i munter und motiviert!

Gerne schreibe ich etwas zu meinen Aufträgen. Doch heute möchte ich zum Studio P5 etwas mehr schreiben: seit einigen Wochen bin ich dort in Behandlung (Folgen der Sprunggelenkfraktur). Die fachlichen Kompetenzen und der Umgang mit mir als Patienten gehen weit über die üblichen Angebote einer Physiotherapie hinaus. Im Moment erlebe ich von Behandlung zu Behandlung wirklich nennenswerte Fortschritte. Gerade auf die Stellung des Fußes und des Bewegungsapparates wird intensivst eingegangen, so das mein Körper hier als Ganzes gesehen wird und nicht nur das untere Gelenk.

Liebe Andrea und Team … DANKE … Klasse das es Euch gibt. 👍

 

Saathainer Mühle

So heißt das aktuelle Motiv aus dem Kalender der Regionalen Wirtschaftsförderung. Die Aufnahme von Anke Schenk entstand dazu im letzten Jahr auf dem Gelände der Baumschule „Saathainer Mühle“.

Die zweite Aufnahme zeigt das Bild hinter dem Bild. Der Haus- und Hoftiger war der Meinung erst einmal alles zu kontrollieren, bevor ich mit dem fotografieren anfange. Danke Franzi(ska Wölkerling) für das Motiv.